SSH X Sitzung nicht verlieren wenn man nach root wechselt

Wenn man mit SSH eine X Sitzung aufbaut kann man ganz bequem mit den (grafischen-) Programmen des entfernten Rechners arbeiten. Möchte man aber nach dem Wechsel zu root diese auch nutzen verliert man leider die entsprechende Einstellung.

Man könnte zwar mit den Befehlen

diese Einstellung wieder bauen, einfacher geht es aber mit dem Programm sux.

Nach der Installation verwendet man zu Wechseln statt su, sux bzw.

dann sollte es auch wieder mit der X Anwendung als root klappen.

Nagios Status Map und die feste Skalierungseinstellung

wenn man im Nagios ein großes Netzwerk überprüfen und dann auch grafisch (Status Map) darstellen soll. Hat wahrscheinlich das Problem, zumindest ich hatte es, dass die Karte zu groß geworden ist.

Zwar kann man mit der Skalierungseinstellung die Karte verkleinern aber bei einem reload, der auch von Nagios automatisch gemacht wird, springt die Einstellung wieder auf den Standardwert 0.0.

Aber auch Ausschnitte die man sich mit einem größeren Skalierungsfaktor erstellen kann kann man nicht wirklich verwenden.

Nach einem reload springt auch die Darstellung der Karte wieder auf den Null Punkt.

Komischerweise springt der Ausschnitt, auf dem man gescrollt hat,
beim Standardwert von 0.0 nicht auf den Nullpunkt der Karte.

Es muss also eine Möglichkeit geben diesen Standardwert fest vor zu belegen. Meine erste Suche war die cgi Konfigurationsdatei von Nagios. Leider gibt es hier keine Möglichkeit den Wert vor zu belegen, der Wert 0.0 ist fest in der C Datei eingebaut.

Aber was anderes ist mir, beim Studium der C Datei, aufgefallen. Man kann dem Programm statusmap.cgi Parameter übergeben. Darunter auch den Faktor für die Skalierung. Es ist also super einfach:

Blöder Fehler mit Pingback

Jetzt ist mir ein blöder Fehler mit der Pingback Funktion von WordPress passiert. Standardmäßig ist ja diese Funktion eingeschaltet und an sich auch keine schlechte Sache. Die Tücke steckt aber im Detail, wie man so schön sagt.

Ich betreibe zwei Blogs und jetzt ist es mir passiert, mal wieder zu wenig Zeit gehabt, dass ich einen Beitrag, mit einem Verweis auf eine andere Blog Seite, auf dem falschen Blog erstellt habe. Zwar kann man mit der Exportfunktion den Beitrag schnell und einfach auf den anderen Blog übertragen aber auf der zitierten Seite ist nun ein Eintrag (Pingback) vorhanden der da eigentlich gar nicht hingehört.

Es ist wohl doch besser einen solche Benachrichtigung manuell zu setzen. Dazu stellt man den Schalter Versuche jedes in Artikeln verlinkte Weblog zu benachrichtigen (verlangsamt das Veröffentlichen) unter Einstellungen->Diskussion auf aus. Somit ist die Automatik schon einmal ausgeschaltet.

Pingback Funtkion unter WordPress

Wird dieser Hacken raus genommen ist die Pingback Funktion von WordPress ausgeschaltet.

Bei Artikel kann man dann unter Optionen die Trackback Maske einblenden, Hacken setzen.

(Mehrere URLs durch Leerzeichen trennen)

Mittels Trackbacks teilst du älteren Blogsystemen mit, dass du diese verlinkt hast. Wenn du andere WordPress-Blogs verlinkst, erfahren diese davon automatisch durch Pingbacks, du musst dann gar nichts weiter tun.

TexMakerO und der April Scherz

Wie ich am 1. April geschrieben habe hat sich das Projekt TeXstudio dazu entschlossen es wieder einmal umzubenennen.

Ein Aprilscherz wie es scheint

Auf der Projektseite ist nichts mehr von dem Vorhaben zu finden und veröffentlicht wurde es ja auch am 1. April. Da hat es mich ja voll erwischt. Aber nicht nur ich bin darauf reingefallen, auch heise.de hat seine Seite entsprechend angepasst.

Bei google hat heise.de noch eine Platz vor mir ergattert. Liegt es vielleicht daran dass meine Seite nicht so beliebt ist? :-)

Zumindest ist meine Seite mal auf einen obersten Platz (3.) bei google gelandet und das nur mit einem Suchwort. Der erste Platz hätte mir aber noch besser gefallen.

WordPress Theme anpassen ohne die Änderung zu verlieren

Wie man unschwer erkennen kann verwende ich das Standard Thema Twenty Eleven vom WordPress Team. Bei dem Thema verzichte ich aber auf die Seitenleiste. Dadurch wird das Layout der Seite ein wenig schmal.

Um das zu ändern müsste man nur die style.css Datei entsprechend anpassen aber diese Anpassung würde beim nächsten Update des Themas wieder überschrieben werden. Um das nun zu verhindern könnte man dann ein Plugin installieren dass die Updates von Themen ausschließt. Das will ich aber auch nicht, denn Neuerungen will ich schon mitnehmen.

Geholfen hat mir dann das Plugin, PC Custom CSS Settings. Mit diesem Plugin kann man seine eigenen CSS Einstellungen einbauen. Dabei bindet das Plugin die CSS Einstellungen als letztes im Header ein, somit werden auch die Einstellung des Themas überschrieben.

Zwar kennt man nach dem Aufbau der Seite dass das Layout auseinander springt, die CSS Einstellung des Plugins greift etwas später. Mit dem kann ich aber leben, schaut sogar irgendwie gut aus.

youtube und GEMA – tor hilft weiter

Wollte mir gerade ein Video über Inkscape auf youtube ansehen und schon kam wieder die Meldung von der GEMA.

Gut was soll man da machen könnt man sich da sagen. Das Tor Projekt hilft weiter. Seite besuchen, auf Download gehen, Browser Bündel runter laden, entpacken und das Programm starten. Man bekommt einen Browser der über Tor ins Internet geht. Dabei nutzt Tor verschiedenen Verbindungen Weltweit und somit ist man unter Umständen nicht mehr in Deutschland, zumindest für youtube. Wenn es nicht gleich klappt einfach auf Vidalia gehen und eine neuen Identität anfordern.

Weitere Informationen über Tor findet man auf Wikipedia.

USB Stick unter Linux verschlüsseln

Ein USB Stick ist sicher eine super Sache aber leider hat das Teil einen Nachteil. Wenn man den Stick liegen lässt, verliert oder er gar gestohlen wird sind die Daten die man darauf abgelegt hat für andere zugänglich und das will eigentlich keiner. Man sollte den USB Stick verschlüsseln, somit kann man nur nach einer Passworteingabe den Inhalt des Speicher Sticks sehen. Für Linux gibt es das Programm cryptsetup, unter Ubuntu kann man das mit dem Befehl

installieren. Nach der Installation sollte man den Rechner neu starten da dem Kernel ein Modul hinzugefügt wurde.

USB Stick einrichten

Um den USB Stick unter Linux zu sichern muss man auch ein Linux Dateisystem verwenden. Der Stick gehört also mit fdisk darauf vorbereitet.

Um heraus zu finden wie der Stick eingehängt wurde verwende ich den Befehl mount. Hier findet man die dev Bezeichnung die wir gleich brauchen. Bei diesem Beispiel ist das /dev/sdc1. Jetzt sollte man den Stick erst einmal aushängen

und das neue Dateisystem einrichten

Nun kann man auch schon die Verschlüsselung einrichten.

Die Sicherheitsabfrage muss man mit einem YES beantworten (Großschreibung beachten). Jetzt kann man auch schon das Passwort eingeben mit dem der Stich gesichert wird.

Nun brauchen wir noch das Linux Dateisystem. Dazu muss das verschlüsselte System eingehängt werden

und das ext3 Dateisystem aufgespielt werden

Spätestens hier kann man erkennen wir die Verschlüsslung arbeitet. Das Verschlüsselte System wird im Unterverzeichnis /dev/mapper/ unter dem angegebene Namen (dummy) dem System bekannt gegeben.

Da das Linux Dateisystem mit Nutzerrechte arbeitet sollte man den Stick auch sagen welcher Benutzer damit arbeitet, also einhängen und den Benutzer ändern.

Jetzt noch aushängen und die Verschlüsselung beenden

fertig.

Ab jetzt arbeitet das System völlig transparent, vorausgesetzt natürlich das Paket cryptsetup ist installiert.

Stick einstecken, Passwort eingeben, fertig.

InfoLink: http://linuxwiki.de/cryptsetup

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